Druckpatrone von NEC


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Druckpatrone für P 22 Q
Druckpatrone für Silentwriter S62P
Druckpatrone für Silentwriter S90
Druckpatrone für SuperScript 860
Druckpatrone für P2
Druckpatrone für SuperScript 610
Druckpatrone für SuperScript 660
Druckpatrone für SuperScript 610plus
Druckpatrone für SuperScript 660i
Druckpatrone für SuperScript 660plus
Druckpatrone für Silentwriter II S60
Druckpatrone für Silentwriter II S60P
Druckpatrone für P 42 Q
Druckpatrone für P6+
Druckpatrone für P7+
Druckpatrone für P60
Druckpatrone für P70
Druckpatrone für P 62
Druckpatrone für SuperScript 870
Druckpatrone für SuperScript 1260
Druckpatrone für P6
Druckpatrone für P20
Druckpatrone für P30
Druckpatrone für P2Q
Druckpatrone für P2+
Druckpatrone für P5
Druckpatrone für P 52
Druckpatrone für P 72Q





Max, der 110 Tore in 366 Bundesligapartien erzielt hat, bringt das Frage- und Antwort-Spiel souverän hinter sich, man hat nicht das Gefühl, als sei es dem Angreifer, einem bescheidenen Zeitgenossen, unangenehm, ins Scheinwerferlicht geschoben zu werden. Man muss das verstehen: Der Mann war schon so gut wie Pensionär in Fußballschuhen, weil Falko Götz, Trainer des TSV 1860 München, nach vielen Jahren auf die Dienste des treuen Vasallen keinen gesteigerten Wert und der alternden Tormaschine einen Vereinswechsel ans Herz legte. "Ich bettel' nicht um einen neuen Vertrag", sagt Max rückblickend. "Es gibt im Fußball keine Dankbarkeit, das ist das Geschäft, das überrascht mich nicht." Das Kind des Ruhrgebiets, Torschützenkönig 2000 und 2002, hätte sich in der Wüste Dohas die Taschen voll machen können, auch die Chinesen lockten, doch "es ging mir nicht ums Geld", bedeutet Max, "die Bundesliga ist meine Droge."
Also hat er sich aufgemacht an die Ostseeküste, wo ein einsamer Rufer, es war Hansa-Trainer Armin Veh, nach dem einst eisernen Schnauzbartträger verlangte. Max heuerte in Mecklenburg an und riskierte, dass ihn die steife Brise hinwegfegt; dass die Kritiker recht behalten würden, die ihn als auslaufenden Oldtimer abkanzelten. Und jetzt? Das Comeback: drei Spiele, vier Tore, den vierten Dreierpack der Karriere abgeliefert. "Ich fühle mich wohl, Fußball macht mir Spaß, das sieht man, glaube ich", befindet er. Gegen Frankfurt sei er hochmotiviert gewesen, habe wie im Rausch gespielt. "Es gibt so Tage", sagt er, "da triffst du alles." Das zwangsläufige Gerede von der Torjägerkanone wischt er kopfschüttelnd weg: "Lasst mal die Kirche im Dorf", sagt Max und strahlt. Wie ein Honigkuchenpferd.