Tintenpatronen von Telekom
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Tintenpatronen für T-Concept F210
Tintenpatronen für AF 381L
Tintenpatronen für T-Fax 360
Tintenpatronen für T-Fax 360PC
Tintenpatronen für T-Fax 361
Tintenpatronen für T-Fax 307
Tintenpatronen für T-Fax 301
Tintenpatronen für T-Fax 8600
Tintenpatronen für AF 310
Tintenpatronen für T-Fax 374L
Tintenpatronen für T-Fax 8300
Tintenpatronen für T-Fax 363PC
Tintenpatronen für T-Fax 382L
Tintenpatronen für T-Fax 308
Tintenpatronen für AF 311
Tintenpatronen für AF 351
Tintenpatronen für T-Fax 5500
Tintenpatronen für T-Fax 362
Tintenpatronen für AF 302
Tintenpatronen für AF 380L
Tintenpatronen für AF 301
Die Forscher um Mark Slifka von der Universität für Gesundheit und Wissenschaft in Beaverton untersuchten mehr als dreihundert Freiwillige, die im Laufe ihres Lebens gegen Pocken geimpft worden waren. 241 der Versuchsteilnehmer stammten aus den Vereinigten Staaten, 65 weitere aus insgesamt 34 anderen Ländern. Die Wissenschaftler prüften, wie lange und in welchem Ausmaß der Impfschutz anhielt. Dazu stellten sie fest, ob die Versuchspersonen Antikörper und so genannte T-Gedächtniszellen gegen den Impfstoff hatten.
Die Anzahl der vaccinia-spezialisierten T-Gedächtniszellen lässt im Laufe der Jahre nach einer Impfung langsam nach, fanden Slifka und seine Kollegen. Doch die Antikörper-Antwort des Immunsystems bleibt sogar über 75 Jahre hinweg stabil. Im Falle einer durch einen Terroranschlag ausgelösten Pockenepidemie wären somit vor allem diejenigen gefährdet, die nach den letzten größeren Pockenimpfungen Mitte der siebziger Jahre geboren wurden und daher keinen Impfschutz mehr haben.